Kaufratgeber für Computernähmaschinen

In vielen Haushalten ist eine zu finden. Nähmaschinen die schon gut 100 Jahren auf dem Buckel oder auf der Nadel haben arbeiten immer noch. Der Vorteil den diese alten erwürdigen Erbstücke von der Oma haben, sie brauchen keinen Strom, sie werden getreten.

Manche haben einen später dazugekauften außenliegenden Hilfsmotor, der mit einen Fußschalter zu bedienen ist. Dann kamen die Plastikgehäuse Nähmaschinen mit Programmen meist ebenso mit Plastikzahnrädern und Scheiben gesteuert. Da diese Nähmaschinen speziell im Haushalt sehr lange halten, kam das große Sterben vieler traditioneller Erzeuger.

Computernähmaschine

Wer braucht eine Computernähmaschine.

Jetzt kommen die Computer Nähmaschinen. Die Computer Nähmaschine ist zuerst einmal auch eine ganz normale Nähmaschine jedoch mit einigen besonderen Möglichkeiten und Hilfen. Manche verfügen über eine eindrucksvolle Zahl an Programmen über 300 sind keine Seltenheit. Ob diese alle in Anspruch genommen werden? Einige werden sicher dann und wann von nutzen sein. Auf der Website naehmaschinentester.de gibt es einen ausführlichen Test von Computernähmaschinen.

Wichtiger und nützlicher sind sicher die eigentlich nicht so augenscheinlichen eher unsichtbaren Steuerprogramme die Näharbeiten mit der Haushaltsmaschine ermöglichen, für die früher eine Profimaschine nötig war.

Steuerprogrammen und was sie bewirken.

Diese Steuerprogramme sollten dicke Stoffe ohne stocken und ohne Probleme vernähen. Bei Taschen auf Jeans aufnähen und Taschen auf diese Tasche da darf auf keinem Fall der Faden reißen oder sich verknäulen.

Der Stofftransport darf auch nicht stocken. Auch einen Lederfleck auf eine Jean anbringen ist eine harte Probe.

Auch feine Nähte auf einer dünnen rutschigen Seide sind für viele Nähmaschinen eine durchaus harte Probe. Die Seide darf auch durch das Füßchen nicht beschädigt werden.

Sehr brauchbare und nützliche Funktionalitäten.

Je nach Vielschichtigkeit der Nähmaschine machen sehr viele sinnvolle Zusatzfunktionen die Bedienung zum Vergnügen. Was Sie sich von einer Nähmaschine wünschen? Überlegen Sie, welche für Sie in Frage kommen:
Automatische Fadenspannung, Fadenabschneider, Knopflochautomatik, Schnelleinfädelung, Rückwärtsnähtaste, veränderlich einstellbare Nähgeschwindigkeit, automatischer Nähfußdruck, Aufspulautomatik und eine stufenlos einstellbare Stichlänge und –breite.

Eine eingebaute Fadenschere schneidet auf Wunsch den Ober- und Unterfaden perfekt ab. Ein Umlaufgreifer sorgt dafür das die Stoffe nicht verklemmen. Gut zu gebrauchen ist eine Funktion, die den Nähfaden automatisch am Ende vernäht. Eine Knopflochautomatik macht das schwierige und langwierige Nähen von Knopflöchern einfach. Gut ist die Einfädelhilfe für ältere Anwender und solche mit beschränkter Sehleistung.

Aber auch eine einfache Nähmaschine muss nicht schlecht sein wie der W6 N 1615 Test deutlich zeigt. Das Modell punktet durch seinen Preis und die hohe Vielfalt, auch ohne Computerfunktionen.

Was kann eine Computernähmaschine?

Sie können verschiedene Muster und Stickereien wie auch Monogramme auf dem Stoff aufbringen. Die meisten Computernähmaschinen haben verschiedene Knopfloch Programme programmiert. Die Computernähmaschine kann auch Patchen und Quilten ohne Probleme.

Eine umfangreiche Nutzstichauswahl, die übersichtlich auf einer Schnellübersicht abgebildet ist und viele Satin-, Antik- und Nostalgiestiche runden meist das Gesamtpaket ab. Auch reine Dekorationsstiche beherrschen fast alle Modelle.

Die Bedienung sollte keine Wissenschaft sein

Die Handhabung sollte auch ohne Manual (Handbuch) verständlich sein. Eine computerunterstützte Bedienung sollte intuitiv zu beherrschen sein. Die Symbole von den Stichen die über ein LCD-Display visuell anzeigt werden, sollten bei Hobbyschneider -innen verständlich sein.

Fazit

Der Preis von Computernähmaschinen liegt deutlich über reinen mechanischen Nähmaschinen. Bei einen Preis von einer Computernähmaschine unter 300 Euro sind die Funktionen und das Zubehör in der Regel eher bescheiden. Es beginnt ab 500 Euro mit einer guten Programmauswahl und auch das Sonderzubehör wie den versenkbaren Stofftransporteur oder die Einfädelhilfe kann sich schon sehen lassen.

Nicht zu vergessen ist, bei Problemen mit der Maschine wird meist ein Spezialist benötigt. Das kann unter Umständen kostspielig werden. Sie müssen überlegen, welche Funktionen Sie unbedingt brauchen. Für einfache Näharbeiten sind selbst die billigen Modelle schlicht unterfordert.

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Saugroboter Bestenliste – TOP 5 Modelle vorgestellt

Bei den ständigen technischen Fortschritten der letzten Jahre scheint die Idee, einen Roboter zur Erfüllung der Haushaltspflichten zu nutzen, gar nicht mehr so unwahrscheinlich. Saugroboter gibt es nun schon seit einigen Jahren auf dem Markt. In dieser Zeit gab es bereits riesige Verbesserungen in den Punkten Funktionalität, Leistung und Features.

Was kann man an einem solchen Haushaltsroboter nicht lieben? Programmieren Sie zum Beispiel Ihren Saugroboter einfach so, dass er nachts Ihren Teppich reinigt und am nächsten Tag wachen Sie in einer sauberen Wohnung auf. Hier sind meine Empfehlungen sortiert nach Beliebtheit:

Die beliebtesten Saugroboter im Test

iRobot Roomba 620

iRobot Roomba 620 Den ersten Platz in unseren Top 5 belegt der Roomba 620 von iRobot. Er ist extrem handlich, hat ein schickes Design und ist voll automatisiert. Eine gründliche Reinigung ist damit regelrecht ein Kinderspiel. Ein starker Motor mit einer tollen Saugleistung und rotierende Bürsten begleiten dieses kleine Wunderwerk der Technik. Ein beutelloser Schmutzbehälter ist ebenfalls mit von der Partie.

  • Vorteile: Das Preisleistungsverhältnis finden viele Kunden unschlagbar. Sie sind zufrieden mit den Ergebnissen des kleinen Saugroboters. Er ist selbstständig, kann sich auf den unterschiedlichen Bodenbelag einstellen und auch die Möbel werden durch die integrierten Stoßdämpfer geschont.
  • Nachteile: Vor allem die Kraft des Roboters wird von einigen Kunden als problematisch angesehen. Die Ergebnisse waren nicht wirklich zufriedenstellend. Außerdem waren die Bürsten sehr schnell hin und mussten ausgetauscht werden.
  • Weitere Tests: Der Blog RobotersaugerTests gibt hier die Note „Sehr gut“. Auch wenn die Saugleistung ein wenig hapert, ist er sehr vielseitig und sowohl auf Parkett als auch auf einem Teppichboden gleichermaßen gut.

iRobot Roomba 780

iRobot Roomba 780 Der Roomba 780 von iRobot findet sich auf dem zweiten Platz ein. Er sieht nicht nur schick aus, sondern hat auch eine gute Leistung. Herumstehende Möbel oder andere Gegenstände stellen keine Hindernisse für ihn dar. Du kannst ihn ohne Probleme selbst programmieren und ihm die schmutzige Arbeit überlassen.

  • Vorteile: Im Haushalt ist der Roomba 780 eine wirkliche Erleichterung. Die Kunden scheinen trotz kleiner Mängel mit dem Gerät zufrieden zu sein. Außerdem ist er mit akustischen und optischen Sensoren ausgestattet und verfügt über einen HEPA-Filter, der für eine reine Luft sorgt.
  • Nachteile: Wieder stellt die Leistung des Gerätes ein Problem dar. Außerdem scheint er leichte Koordinationsschwierigkeiten zu haben. Auch die Lautstärke empfinden einige Kunden als unangenehm.
  • Testberichte: Das „Testmagazin“ vergibt hier die Note „Gut“. Er verfügt über ein tolles Design und ist gründlich. Allerdings kann er manchmal die Orientierung verlieren.

Dirt Devil M607 Spider

Der M607 Spider von Dirt Devil überzeugt mit einem stylishen und modernen Design. Parkett oder Teppichboden, das ist dem Spider ganz egal, denn er meistert beide Bodenbeläge mit Bravour. Das integrierte Reinigungsprogramm verfügt über drei Stufen und sorgt für ein sauberes Finish. Kein Weg ist zu schwer und auch unter dem Sofa kann er mit einem sauberen Ergebnis überzeugen.

  • Vorteile: Die Kunden finden den Saugroboter sehr benutzerfreundlich und sind zufrieden mit den Ergebnissen. Ohne viele Umstände befreit er jede Wohnung von Schmutz und selbst Tierhaare sind kein Problem für ihn. Er wird mit zusätzlichen Bürsten und einem Ersatzfilter geliefert.
  • Nachteile: Viele sind von der chaotischen Vorgehensweise des Roboters ganz und gar nicht begeistert. Er hat Probleme mit verwinkelten Ecken und auch die Saugstärke ist nicht zufriedenstellend. Ebenso ist der Schmutzbehälter extrem klein und muss sehr oft geleert werden.
  • Testberichte: Mit der Note „Gut“ wird der Saugroboter beim Testsieger-Portal bewertet. Dort wird er von seiner Leistung her bewundert. Außerdem werden vor allem die Möbel beim Saugen geschont.

LG Hom-Bot VR5943

LG Hom-Bot VR5943 Der Hom-Bot VR5943 von LG bringt eine ganz neue Art der Bodenpflege in Deine vier Wände. Er ist benutzerfreundlich, hat eine ergonomische Form und eine integrierte Kamera. Damit kann er alles im Blick behalten. Unterschiedliche Sensoren und drei Reinigungsprofile sind ebenfalls mit dabei.

  • Vorteile: Die kleine Haushaltshilfe verfügt über einen kräftigen Lithium-Polymer-Akku und dieser hält auch, was er verspricht. Zwar ersetzt er keinen richtigen Staubsauger, dennoch finden die Kunden die Ergebnisse zufriedenstellend. Auch die integrierte Reinigungskassette wird als sehr praktisch empfunden.
  • Nachteile: Der Saugroboter ist alles andere als leistungsstark. Wirklich sauber wird es nicht mit dem kleinen Helfer. Da sind sich die Kunden einig. Außerdem hapert es mit der Orientierung und bei einem Kunden wurden sogar die Wände beschädigt.
  • Weiterer Test: Testsieger.de gibt hier die Note „Sehr gut“. Er ist effektiv, kann die unterschiedlichsten Oberflächen säubern und auch der Akku hält lange aus.

Ausführlicher Testbericht zum LG Hom-Bot (Modell: VR5943).

iRobot Roomba 650

iRobot Roomba 650 Der Letzte im Saugroboter Test ist der Roomba 650 von iRobot. Er verfügt über eine eigene Ladestation und rotierende Pflegebürsten. Eine effektive Reinigung kann im wahrsten Sinne des Wortes vorprogrammiert werden.

  • Vorteile: Er hat eine sehr kompakte Größe und auch die individuellen Einstellungen sind von großem Vorteil. Ein großer Auffangbehälter und Stoßdämpfer wurden ebenfalls integriert. Auch die Handhabung kann die Käufer durchaus

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7 Features eines guten Staubsaugers ohne Beutel

Ein Staubbeutel gehörte wohl einst in jeden Haushaltsstaubsauger. Doch zurzeit werden die zum Teil schon fast futuristisch aussehenden Beutellosen Sauger immer beliebter und zugleich auch leistungsfähiger. Die einfache Handhabung und den vielfältigen Einsatzbereich machen diese leicht gebauten Allrounder zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel für jeden Haushalt

Ein herkömmlicher Staubsauger zieht den Schmutz durch Unterdruck in einen Beutel und anschliessend wird die ausströmende Luft gefiltert. Mit der beutellosen Variante wird die Luft aufgewirbelt womit der Schmutz durch Fliehkraft in den Satubbehälter gelangt. Dass beide Varianten einige Vor- und Nachteile bei der Handhabung, sowie bei der Leistung aufweisen, ist unumstritten.

Nachfolgend werden einige Features eines handelsüblichen beutellos-Staubsaugers beschrieben.

Beutellose sauger

Staubsaugerbeutel entfallen

Ein wesentliche Vorteil ist natürlich die Tatsache, dass der lästige Nachkauf von Filterbeutel entfällt. Weil jedoch jede Marke sein eigenes Zubehör anbietet, kann es schon mal eine grössere Herausforderung sein, überhaupt den passenden Beutel für sein Gerät zu finden. Mehr über die beutellosen Sauger im Test.

Mehr Leistung

Viele Staubsauger ohne Beutel, weisen auch eine stärkere Saugleistung auf, als die herkömmlichen Geräte. Vor allem Tierhaare von Hunden und Katzen auf Teppiche oder harten Böden werden oft besser aufgenommen.

Wasserfilter für reine Luft

Einige Geräte lassen sich auch als Waschsauger in Kombination mit Wasser oder Reinigungsmittel verwenden. Dabei wird der feine Staub mit dem Wasser gebunden, was vor allem für Allergiker einen wesentlichen Vorteil sein kann. Auch Flecken auf harten Böden lassen sich damit problemlos entfernen.

Kosten sparen

Durch den Wegfall der Staubbeutel, können schon mal ein paar Euro pro Jahr gespart werden. Bei modernen Geräten ist der Energieverbrauch (Quelle: Verbrauch von Staubsaugern) wesentlich niedriger, als bei älteren Modellen und das erst noch bei besseren Saugkraft.

Leichte Pflege

Die Box, in der der Staub aufgefangen wird, sowie die Filter, lassen sich leicht mit Wasser reinigen. Die Reinigung kann jedoch auch etwas unangenehm sein, weil sich der Staub lose im Behälter befindet und sollte darum besser im Freien stattfinde.

Geringe Geruchsbildung

Nicht selten, entstehen in einem Staubsaugerbeutel schnell einmal unangenehme Gerüche, welche durch Bakterien entstehen. Ein beutelloser Staubgsauger, kann jederzeit gereinigt werden und man muss nicht erst warten, bis der Staubbeutel voll ist.

Gleichbleibende Saugleistung

Bei einem Sauger mit Staubsack, nimmt die Saugleistung ab, je mehr sich der Beutel mit Inhalt füllt. Beutellose Geräte saugen auch einwandfrei, wenn der Behälter nahezu voll ist.

Fazit

Wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, oder allergisch gegen Hausstaub reagiert, sollte sich überlegen, einen beutellosen Staubsauger zu kaufen. Einige Geräte sind nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern bietet auch viele Zusatzfunktionen an, um die Arbeit im Haushalt zu erleichtern. Dabei lohnt es sich auch verschiedene Geräte zu vergleichen oder noch besser, vor dem Kauf zu testen.

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